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So wie wir wissen, dass sie irgendwo beeinträchtigt sind, wissen wir auch, dass sie dennoch über viele Möglichkeiten verfügen.
nach Besems und van Vugt

Psychotherapie für Menschen mit intellektueller und körperlicher Behinderung

Meine Grundphilosophie in der therapeutischen Arbeit basiert auf einer respektvollen, offenen und klaren Beziehung.

Durch vermehrte frustrierende, verunsichernde und traumatisiernde Erfahrungen (z.B. durch ständig an Grenzen stoßen, die andere Menschen nicht haben) und weniger Möglichkeiten zu Erfolgserlebnissen - auch im Kontakt mit anderen (Stigmatisierung) - haben viele Menschen mit Behinderung große Probleme mit ihren Gefühlen gut und passend umzugehen. Das führt zu einer Beeinträchtigung der Entwicklung und somit zu einer weiteren Verstärkung der schlechten Erfahrungen.

Die der therapeutischen Arbeit zugrunde liegende Idee ist meinen Klienten das Gefühl der Wirkfähigkeit zu vermitteln. Die psychotherapeutische Gruppe oder Einzelarbeit bietet die Möglichkeit, das Ich zu stärken, Verantwortung zurück zu gewinnen oder neu zu übernehmen, Fähigkeiten wieder zu finden oder zu entwickeln und die Kontaktmöglichkeiten mit anderen Menschen zu verbessern. Meine Haltung beruht dabei auf Akzeptanz und stabilem Beziehungsangebot.

Ziele:

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